Naturheilverfahren

Hierzu gehört die Verwendung von Injektionen, Infusionen, bewährter homöopathischer Komplexmittel genau so wie die Anwendung von Schröpfköpfen, Einreibungen oder Verordnung pflanzlicher, homöopathischer oder spagyrischer Heilmittel.
Ein Spenglersan Bluttest oder eine Harnuntersuchung mittels Teststreifen sind in der Praxis schnell durchgeführte Laboruntersuchungen.

Auch die Untersuchung des Schlaf- und Arbeitsplatzes auf störende geologische Einflüsse, baubiologische Problemzonen (Schimmelpilz o.ä.) oder krankmachende technische Strahlungen kann erforderlich werden;
wir führen diese Untersuchungen nicht selber durch, können aber erfahrene Geobiologen empfehlen.

Die hier aufgeführten Behandlungsmethoden sind teils mit kurzen Worten, teils auch mit längeren Erklärungen versehen. Falls sogenannte „Indikationen“, also Anwendungsgebiete wie Krankheiten oder Beschwerden angegeben sind, dienen diese lediglich einer ersten Orientierung. Aus der Angabe einer solchen "Indikation" läßt sich keinerlei Erfolgsgarantie ableiten, noch ein sogenannter „wissenschaftlicher Beweis“ für die Wirksamkeit der Methode. Die Angabe spiegelt lediglich den Erfahrungswert von naturheilkundlichen Behandlern wieder und bedeutet, daß die Anwendung der Methode bei dem aufgeführten Beschwerdebild Sinn macht und im allgemeinen gerechtfertigt ist. Welche Behandlungsmethode – es gibt immer mehrere Wege - nun die bestmögliche ist, muß immer im Patienten – Therapeuten Gespräch geklärt werden. Nicht zuletzt ist darum die ausführliche erste Befragung durch den Therapeuten, die Anamnese, so wichtig.

- Bach Blütentherapie
- Cranio-Sacrale-Therapie
- Reiki / Aura- und Chakraarbeit
- Horvi-Enzymtherapie
- Nahrungsergänzungen
- Neuraltherapie
- Störfeld- und energetische Austestung
- Ohrakupunktur
- Schüssler-Salze